Wechsle zu erneuerbarer Energie, um die Emissionen deines Haushalts zu senken
Ratgeber · Juni 2026
Haushaltsenergie ist einer der größten und am besten steuerbaren Teile eines persönlichen CO₂-Fußabdrucks. Der Wechsel zu Ökostrom – und das Elektrifizieren, was möglich ist – gehört zu den wirkungsvollsten Schritten, die den meisten Haushalten offenstehen.
Erneuerbar vs. nicht erneuerbar, kurz erklärt
Erneuerbare Quellen – Sonne, Wind, Wasser, Geothermie – erneuern sich natürlich und stoßen nach dem Bau fast keinen Kohlenstoff aus. Nicht erneuerbare Quellen – Kohle, Öl und Gas – sind endlich und setzen bei jeder Verbrennung CO₂ frei. Die meisten Stromnetze sind eine Mischung aus beiden, also gilt: je sauberer dein Strom, desto kleiner der Fußabdruck von allem, was du einsteckst.
Praktische Umstellungen
Beginne mit einem Ökostromtarif, sieh dir dann Solaranlagen auf dem Dach oder Bürgersolaranlagen an, eine Wärmepumpe zum Heizen und das Verlagern hohen Verbrauchs in die Nebenzeiten. Prüfe deinen Energie-Fußabdruck zuerst, dann verpflichte dich zu einer Änderung, die du auch wirklich beibehältst.
Teil des großen Ganzen
Dieser Leitfaden ist Teil unseres praktischen Leitfadens zum Reduzieren deines CO₂-Fußabdrucks.